O’Donnell Moonshine

Der folgende Blogbeitrag enthält Werbung.

Während der Prohibitions Zeit (1919 – 1933), als der Alkohol in den USA verboten war, übrigens die Beste Zeit für die Entwicklung der Barkultur, begannen Farmer im ganzen Land Schnaps zu brennen. Diesen nannten Sie ‚Moonshine‘, was so viel heißt wie ‚Schwarzgebrannter‘. Dar die Obrigkeit nichts davon mitbekommen durfte, füllten die Farmer ihren Moonshine in Mason Jars (Einmachgläser). Welche sie dann den Schmugglern (Bootlegger) weiter verkauften. Durch die Mason Jars war der Schwarzgebrannte gut getarnt.

Seit dem ich im Winter des Jahres 2015 die Pankower Kneipe ‚Eiche‘ entdeckt habe, bin ich schnell ein riesen Fan der O’Donnell Moonshine Produktreihe geworden.

Mir wurde die Firmen Entstehungsgeschichte damals so erzählt. Zwei Studenten und Freunde aus Berlin haben irgendwann festgestellt, dass es im Ruhrgebiet zu dem Zeitpunkt einige schwarz Brennereien gab. Daraufhin entschieden sie sich dazu, dem deutschen schwarzgebranntem auf ganz legale Weise ein neues Gesicht zu verleihen. (Ob diese Erzählung nun stimmt oder nicht kann ich nicht sagen, mit Sicherheit weiß ich aber, dass die Qualität der Endprodukte hervorragend ist.) Dabei nahmen sie sich den amerikanischen Moonshine als Vorbild.

Die Geschichte des amerikanischen Moonshine wurde zum Vorbild und der Moonshine wurde neu erfunden. Allerdings nach den alten Regeln der Brennkunst. Für die O’Donnell Moonshine Produkt Reihe werden die originalen Mason Jars, in denen der Moonshine verkauft wird, direkt aus den USA eingeflogen. Für den hervorragenden Geschmack verantwortlich sind die handwerkliche Produktion und die rein natürlichen Zutaten.

Falls ihr jetzt einen schönen, Bourbonfass gereiften Maisbrand erwartet, so muss ich euch enttäuschen.
Es ist deutscher Schwarzgebrannter, und in Deutschland brennt man Korn!

Allerdings wird dieser Korn durch die Fasslagerung weich,
fast buttrig und echt lecker!

Zusätzlich zu dem „Original“ Moonshine gibt es noch einige Liköre auf Moonshine Basis, eine High Proof Edition, sowie eine Fight-Corona Sonder Edition (Verfügbar bis 1. Mai 2020). Folgende Produkte habe ich bis jetzt für Euch getestet.

Alle Brände und Liköre sind frei von künstlichen Zusätzen, Aromen oder Farbstoffen, entspringen den alten Regeln deutscher Handwerks- und Brennkunst und werden in Mason Jars abgefüllt.

„Original“ – das erste Produkt und ein echter deutscher Moonshine auf Weizenbasis. Durch die Fasslagerung bekommt der klare Brand eine leicht gelblichen Farbe. Dazu mischen sich Aromen von Karamell und süßem Apfel. Das gibt diesem Drink ein absolutes Alleinstellungsmerkmal – Pur, auf Eis oder als Basis für Cocktails ein absoluter Genuss.
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„High Proof“ – eine klare Abfüllung mit Fassstärke – eignet sich zum aufspritten von hochprozentigen Shots und zum pur trinken auf Eis oder im gekühlten Shotglas. – Pur auf Eis, sehr lecker ! Weitere Informationen gibt es hier.

„Bitter Rose“ – enthält unter anderem Hagebutte, schwarzen Holunder und Grapefruit – eignet sich hervorragend für Cocktails mit Whisky, Brandy oder pur mit dem Elderflower Tonic von Fever Tree. Verwende ich gerne anstelle von Wermut für Cocktails. Weitere Informationen gibt es hier.

„Harte Nuss“ – schmeckt nach kerniger, gerösteter Haselnuss mit einer dezenten Karamellnote – eignet sich hervorragend für Cocktails mit Rum, Vodka, Schokolade oder in der Schlagsahne zum Kuchen. Weitere Informationen gibt es hier.

„Bratapfel“ – enthält unter anderem natürlichen Apfelsaft, Zimt und Vanille – eignet sich hervorragend für Cocktails mit Vodka, Rum, Minze – würde ich bevorzugt pur oder auf Eis genießen. Weitere Informationen gibt es hier.

„Wilde Beere“ – tiefes Bordeauxrot. Himbeeren, rote Trauben, Brombeeren. Fruchtig, sommerlich, lecker. – Pur, auf Eis, im Coktail, zu jeder Jahreszeit ein absoluter Hochgenuss.
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„Toffee“

Der Alkoholgehalt der Liköre liegt zwischen 20 und 25 Vol.-%, der „Original“ hat 38 Vol.-% und der „High Proof“ 50 Vol.-%.

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